Beleuchtung B 503

Eine Radwegbeleuchtung zwischen Holtenau und Altenholz auf der Westseite (Esso Tankstelle)
wäre hilfreich.

Radwege auf dem Ostufer

Der Bereich Preetzerstraße, Räucherrei. Radfahrwege sind beidseitig sehr sanierungsbedürftig. Die Baumwurzeln haben den Asphalt hochgedrückt. Außerdem ist dieser sehr schmal.
Es wäre auch mal gut, wenn die Radwege in regelmäßigen Abständen auch mal gereinigt werden. Beispiel: B76- Richtung Kiel( gegenüber von Hotel Reiners), liegt noch der Streusand vom letzten Winter!!
Eine weiter Radstation im Altstadtbereich wäre sehr vorteilhaft.

Haltestelle Immelmannstraße/ Holtenauer Hochbrücke

Der Bereich um die Bushaltestelle „Immelmannstraße“ in Holtenau könnte optimiert werden:
Aus Altenholz kommend, nach dem Überqueren der B503 wird es unübersichtlich, der Weg verschwengt sich leicht und die Büsche und Sträucher ragen weit in den Weg hinein. Ich hatte dies schon einmal dem Bauamt gemeldet – hineinragende Äste im weiteren Wegverlauf über die Hochbrücke wurden zurückgeschnitten- im Bereich der Bushaltestelle und davor jedoch nicht.
Im Kurvenbereich der Bushaltestelle „Immelmannstraße“ / Fußgängerübergang B503 kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen. Viele Radfahrer fahren viel zu schnell von der Hochbrücke aus Kiel kommend (linker Radweg über die Hochbrücke) um Linkskurve in Richtung Altenholz. Sie legen sich teilweise in die Kurve.
Fußgängern und ebenfalls schnelleren Radfahrern aus Richtung Altenholz ergeben sich viele brenzliche Situationen.
Abhilfe könnte hier
– regelmäßigerer und größzügigerer Grünflächenzurückschnitt der Sichtachsen im Kurvenbereich,
– eine Umgestaltung mit Bügel/Schranken um die Geschwindigkeit der Radfahrer von beiden Seiten zu verringern,
– großzügigere Flächennutzung,
schaffen.
Sehr wünschenswert wäre eine Gischt-/Spritzwasserschutzwand im Verlauf des Radweges auf der Hochbrücke.
Schon bei leichtem Regen wird, vorallem durch die LKWs und Busse, soviel Wasser aufgewirbelt, dass es sehr unangenehm für Radfahrer und Fußgänger ist. Ein weiterer Vorteil wäre der Lärmschutz für alle, die die sich dort fortbewegen. Außerdem wird im Winter der Schneematsch nicht durch die Räumfahrzeuge von der Straße zurück auf den Radweg geschleudert.
Der Schneematsch, der im Winter auf die Radwege gescheudert wird ist sehr ärgerlich. Gerade auf der Hochbrücke, wo die tieferen Bodentemperaturen für ein schnelleres Überfrieren des Matsches und des Schmelzwassers sorgen.

Masterplan Fahrradverkehr Kiel: Kiellinie

Auf der Kiellinie zwischen Bellevue und Marinestützpunkt sollten die Radfahrenden Richtung Süden auf der Straße fahren, bestenfalls auch die Richtung Norden. Dazu sollte es eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h geben. So würde es zu weniger Konflikten auf dem Rad- und Gehweg am Wasser kommen und die Aufenthaltsqualität für Fußgänger deutlich erhöhen. Radfahrende sollten auf der Straße sehr breite Schutzstreifen bekommen, oder besser, eine Fahrradstraße, in der sie Vorrang vor dem IV haben. Da auf diesem Abschnitt kein ÖPNV unterwegs ist, wäre dieser nicht beeinträchtigt. Die Lärmreduzierung und die niedrigere Geschwindigkeit würden zudem für eine höhere Aufenthaltsqualität für Touristen, Sporttreibende und andere Personen darstellen.

Masterplan Fahrradverkehr Kiel: Olshausenstr.

Man sollte die Verkehrsführung in der stark von Radfahrenden frequentierten Olshausenstraße ändern. Von den zwei Fahrbahnen sollte eine nur für den Radverkehr sein, die andere nur für den IV. So wären Radfahrende getrennt von Bussen/Autos unterwegs. Radfahrende hätten so zudem ausreichend Platz und wären nicht zwischen fahrenden und parkenden Autos unterwegs. Die „alten“ Radwege sollten – je nach Bedarf – den Fußgängern zugeschlagen oder zu Rasenfläche umgestaltet werden.

Fähren

Die KVG nimmt keine Lastenfahräder auf den Fähren mit. Aus Versicherungstechnischen Gründen. Selbst frühmorgens ohne überhaupt irgendein anderes Fahrrad an Bord wurde ich stehen gelassen. Vielleicht könnte man für Berufspendler morgens diese Regelung lockern. Und ich meine nicht schwere Dreiräder, die für die Rampen zu Breit sind. Die Fähre über den NOK sollte auf Strom-Katamaran umgestellt werden, der eine eigene Solaranlage trägt.
Mehr Platz für Fahrräder, und weniger Verbrauch durch 2 Rumpf Konzept.

Ampelphasen

Mit fiel auf, dass die Ampelphasen für Fahrradfahrer oft ungünstig sind (z.B. Saarbrückenstr./Westring). Daher schlage ich vor, sie so zu gestalten, dass man in einem Rutsch über die Straße kommt.

Radweg Kronshagener Weg

Der Radweg im Kronshagener Weg hört am Krankenhaus einfach auf. Das sollte geändert werden.

Reinigung der Radwege und Winterdienst

Für die Annahme der Radwege auch im Winter ist aus meiner Sicht eine verbesserte Reinigung (insbesondere von Blättern im Herbst und die Räumung im Winter) wichtig. Insbesondere für die Annahme der neuen Veloroute 10 ist es aus meiner Sicht entscheidend, dies von Anfang an sicherzustellen.

Bessere Kontrolle von Fahrradstreifen

Fahrradstreifen sind an sich nicht wirklich ideal, da sich der Radfahrer direkt in der Autotürzone und neben fahrenden Autos befindet (spontanes Ausweichen oft nicht möglich). Allerdings ist an Straßen wie dem Knooper Weg ein geschützter Radweg ohne großflächigen Umbau wohl nicht einzurichten. Auf den Straßen wird der Fahrradstreifen aber zusätzlich oft von den Autofahrern als „Kurzzeit“ oder auch nicht so Kurzzeit-Haltestreifen genutzt um kurz zum Dönermann oder der Eisdiele zu gehen. Hier wünsche ich mir stärkere Kontrollen. Eine bauliche Trennung durch kleine Gummipoller ist ja leider nicht möglich, da wenn man doch wegen einer Autotür ausweichen muss sonst dafür kein Weg bliebe.