Kennzeichnung & Trennung der Verkehrsflächen

-Wo Fahrradstr. andere Str. kreuzt, sollte die Fahrbahn Rot-Weiß markiert sein.
– Radfahrweg an Str. ( Holtenauer, Feld … ) sollten eine rote Fahrbahn haben.
– Radwege mit Radpiktogramm
müssen die Richtung eindeutig vorgeben. Es gibt Verwirrung und Geisterfahrer, z.B. Holtenauer, Brunswiker, ..)
– Routen ohne Brüche zu Ende denken: z. B. Gneisenau Richtung Innenstadt(Holtenauer oder Knooper): Radwegführung hinter Poi vorbei über Holtenauer, in den Knooper rechts am am …… Platz vorbei mit roter Fahrbahn.
– Radler von der Nutzung der Fußwege ( z.B. Esmarch) abhalten. Es wird halboffiziell geduldet und erzeugt Verunsicherung ob der gültigen Regel. Ursache: Straßenpflasterzu holperig, Nach Lösungsidee suchen. Fahrbahn mit einem in Farbe und Material „ansprechenden und akzeptablen“ Belag auf je einem Drittel als Radbahn markieren. Das könnte Radler auf die Straße bringen und Autoraser zum Tempodrosseln gleichzeitig veranlassen.
– Radwege zukünftig mit glattem Fahrbelag ausstatten. Die Fliesen (Knooper, Holtenauer, Feld) verursachen Widerstand und Holperigkeit.
– Velorouten vor Autostraßenkreuzungen mit Sensoren ausstatten, so dass Ampeln rechtzeitig auf Grün umschalten.

-Schaffung weiterer Radboxen wie am Blücher; doch sollten diese nicht so massiv sein. Öffentliche Bixen zum Abschließen auf Parkplätzen einrichten. Der Bedarf wird mit weiteren E-Bikes größer. E-Tanksäulen für Räder, die eingebaute Akkus haben und dann nicht in die Whg. Genommen werden können.
– und deutliche Abgrenzung von Autofahrbahnen, möglichst zur Optik auch Fläche.

Verkehrsführung: Bushaltestellen

Ich hatte vor kurzem einen Unfall in Kiel, weil am Fuß eines Hügels eine Bushaltestelle war und ansonsten nur eine weitere schmale Spur. Der Busfahrer fuhr kurz vor mir in die Spur in welcher die Haltestelle sich befand. Es sollte also durchgehende unabhängige Fahrradwege und auch Möglichkeiten ungestört an solchen kritischen Stellen vorbeizukommen. Beispielsweise durch eine kleine Mittelspur extra für die Radfahrer, damit sie kurz vor der Haltestelle vom rechten Rand ausscheren können.

Sicherheit der Wege

Fahrrad-/Fußgängerbrücken sind teilweise in den hinführenden Serpentinen so eng, dass man absteigen muss (z.B. Brücke Stormarnstr.- Zum Brook) und nicht einsehbar (Beginn unter der Brücke mit scharfer Linkskurve).
Fahrrad-/Fußgängerbrücke Krusenrotter Weg über den Theodor-Heuss-Ring) hat in der Kurve einen Metalldeckel, der bei Nässe einen extrem glatten Untergrund bildet, also große Rutschgefahr.
Eine Änderung wäre wunderbar.

Haltegriffe an Ampeln

Jeder wartende Fahrradfahrer kennt die lästige Notwendigkeit an der Ampel abzusteigen. Um dies zu vermeiden, wird sich vielfach am Ständer der Ampel oder an erreichbaren Anbauten festgehalten. Dies führt nicht selten dazu, dass niedrig angebrachte Fahrradampeln beschädigt werden. Abhilfe kann die Anbringung eines Haltegriffs schaffen, z.B. umlaufend in runder Form. Beispiele hierfür findet man bereits in vielen großen Städten (bspw. in Karlsruhe) und würde auch für den Kieler Radverkehr eine kleine und schnell umsetzbare Verbesserung bringen.

Radnetzwege ausbauen

Im Bereich südlich des Rondeels gibt es keine brauchbare Route für Radpendler, die es möglich macht unkompliziert in Richtung Ostufer zu radeln.
Konkret fehlt die Möglichkeit aus dem Bereich Vieburger Gehölz in Richtung Langsee/Kuckucksberg zu kommen (Naherholung) oder in Richtung Schwedendamm/Preetzer Strasse/Gaarden. Die bestehenden Varianten sind stressig, lang oder kompliziert.

Allgemeine Rücksichtnahme im Strassenverkehr

Jenseits aller infrastrukturellen Möglichkeiten (dazu wird’s ja genug Anregungen geben) wäre es großartig, wenn man die allgemeine Sensibilität und das Mitdenken im Strassenverkehr erhöhen könnte (…anspruchsvolles Ziel, ich weiß…).

Also evtl Fahrradfahrer*innen daran erinnern, dass es sinnvoll ist, die Fußgänger*innenwege nicht durch Fahrräder so zuzustellen, dass Fußgänger*innen auf die Strasse ausweichen müssen.
Oder evtl auch mal vorher zu checken, ob evtl Fußgänger*innen auf dem Fußweg sind, BEVOR man mit dem Fahrrad aus der Haustür fährt (dann müssen die Fußgänger*innen nicht panisch auf die Strasse springen).
Oder evtl bei (an vielen Orten ja unumgänglichen) der gleichzeitigen Benutzung des Fußgänger*innenwegs daran erinnern, dass es für Fußgänger*innen hilfreich ist, auszuweichen, wenn die Radfahrer*innen mit Beleuchtung unterwegs sind (und nicht plötzlich aus dem Nichts auftauchen).

Mehr Fahrradstraßen

Die StVO sollte dahingehend verändert werden, dass es den Kommunen erleichtert wird, Fahrradstraßen einzuführen.

Tempo 30

Die StVO sollte dahingehend geändert werden, dass es einfacher wird Tempo 30-Abschnitte bzw. Zonen einzurichten.

Radwege Holtenauer Str.

Die viel befahrenen Radwege in der Holtenauer Straße (Dreiecksplatz bis Hausnummer 140) sind viel zu schmal und in schlechtem Zustand. Bereits eine rechtsseitig geöffnete PKW-Tür eines parkenden Fahrzeugs blockiert die Durchfahrt. Ausweichen ist nicht möglich. Eine Verbreiterung auf Kosten des Fußgängerbereichs dagegen ist möglich.