Behinderungen

1) Fahrradautobahn

Super Sache! Insbesondere der über den Grasweg bis ins Herz der Uni geht. Verfolgt man die Bahnlinie in die andere Richtung, käme man fast bis zur FH auf dem Ostufer, und das ohne Straßenkreuzung. Weiterbauen!

Und: konsequenter sein. Die Bahn durch die Hansastraße ist sinnlos, weil sie auf beiden Enden (Olshausen straße und Gutenbergstraße) durch eine quälend lange Ampelschaltung ausgebremst wird. Am Schrevenpark gehts dann gut weiter, Ecke Wilhelmplatz wird man erneut ausgebremst.

2) Ampelschaltungen

Schwedendamm Ecke Bahnhofstraße gibt es seit kurzem die (soweit ich weiß) einzige Linksabbieger-Ampel für Radfahrer in ganz Kiel. Die ist großartig!

Links abbiegen ist für Radfahrer ein Graus, weil grundsätzlich zwei Ampeln zu überqueren sind. Versuchen Sie mal, am Barkauer Kreuz von der Hamburger Chausse kommend Richtung Alte Lübecker Chaussew links abzubiegen. Dazu müssen Sie vier Ampeln überqueren, die im Gegentakt geschaltet sind – jede zweite Ampel ist immer rot. Im besten Fall brauchen Sie 3:10 Minuten, im schlimmsten Fall 4:50 – ich habs gemessen 😉
Bei der ersten Ampel (Zubringer von Norden Richtung 404) wäre übrigens ein Ampelblitzer sinnvoll. Da rauschen jeden Morgen etliche Autos bei knallrot über die Kreuzung. Würde ich als Radfahrer da bei grün einfach die Straße überqueren, würde ich totgefahren – jeden Morgen!

3) Ostufer

Ist Ihnen bewusst, dass es keinen Radweg vom Ost- aufs Westufer gibt? Die Hörnbrücke ist Fußgängerzone, die Gablenzbrücke hat nur einen einseitigen Radwege auf der Südseite.

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